Ich habe nie rausgefunden, was es für eine Kleinigkeit war, die gefehlt hatte. Er ist einfach gegangen. Mit einem Satz: „Es wird niemals ein wir geben.“ Nachdem er das gesagt hatte, drehte er sich um und ging weg fort.
Der Wind peitschte gegen die Dächer der Häuser, die rings um mich herum standen. Ganz plötzlich war es eiskalt und ich zitterte am ganzen Körper.
Ich hatte ihn verloren, ohne irgendwas zu tun. Ohne etwas falsch zu machen.
Eine ganze Weile stand ich da, stumm, alleingelassen. Irgendwann lief auch ich weg – in die andere Richtung – weg von der Kälte, die er dort zurückgelassen hat.
Ich habe ihn nicht wieder gesehn.
Er ging einfach fort.
Veröffentlicht 17. Juli 2009 Leben. Hinterlasse einen KommentarTags:Kälte. alleingelassen. weg.
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