Er ging einfach fort.

Ich habe nie rausgefunden, was es für eine Kleinigkeit war, die gefehlt hatte. Er ist einfach gegangen. Mit einem Satz: „Es wird niemals ein wir geben.“ Nachdem er das gesagt hatte, drehte er sich um und ging weg fort.
Der Wind peitschte gegen die Dächer der Häuser, die rings um mich herum standen. Ganz plötzlich war es eiskalt und ich zitterte am ganzen Körper.
Ich hatte ihn verloren, ohne irgendwas zu tun. Ohne etwas falsch zu machen.
Eine ganze Weile stand ich da, stumm, alleingelassen. Irgendwann lief auch ich weg – in die andere Richtung – weg von der Kälte, die er dort zurückgelassen hat.
Ich habe ihn nicht wieder gesehn.

Das Leben ist ein einziger Wunsch

Dein ganzes Leben steckst du in einem Labyrinth fest und denkst daran, wie du ihm eines Tages entfliehst, und wie geil dann alles wird, und die Vorstellung von dieser Zukunft hält dich am Laufen, aber am Ende tust du es nie.
Du hast die Zukunft einfach nur benutzt, um aus der Gegenwart zu fliehen.
Aber ein Mensch, der nicht von seiner Zukunft träumt, ist ein Mensch ohne Leidenschaft, ohne etwas, an dem er sich festhält.
Denn ohne Träume steht die Zeit still.

Das Ding lügt mich an

Ich hasse, hasse sie.
Sie macht mich krank.
Sie lügt mich an.

Ich steiger mich da rein.
Ich brauche sie,
abhängig von ihr.
Dauernd sagt sie mir,
was nicht die Wahrheit ist.

Verunsicherung macht sich breit,
bringt mich zur Unentschlossenheit.
Ehrgeiz, keine Schwäche zeigen.

Ich will das nicht,
es macht mich leer.
Nicht zu wissen,
was wahr ist
und was Lügen sind.

Doch jetzt will sie gehen.
Lässt mich allein.
Ich verliere alles.

Ist es wirklich möglich,
dass dieses Ding
meinen Lebensweg bestimmt?
Es kann doch nicht alles,
so beeinflussbar sein.

Will wieder ich sein

(1)So wies jetzt ist,
in dieser Welt,
seid ihr nicht da,
es gibt keine Wirklichkeit.

(ref) Ich will zurück,
will wieder ich sein.
So wie ich jetzt bin,
ist alles falsch.

Hol mich raus!
Ich will weg!
Will wieder ich sein.
Zurück in die Wirklichkeit.

(2)Wenn ich mich erinnere,
an die schlimmste Zeit,
an die Gedanken,
bin ich traurig.

(3)Abhängig von dem, was war.
Die Vergangenheit.
Sie spielt ihr Spiel.
Doch wir sind unsichtbar.

(ref)Ich will zurück,
will wieder ich sein.
So wie ich jetzt bin,
ist alles falsch.

Hol mich raus!
Ich will weg!
Will wieder ich sein.
Zurück in die Wirklichkeit.

Move along – The All-American Rejects

Mein erstes Stöckchen. Hab ich mal mitgehen lassen. ;)

Regeln:

1. Schalte in deinem iTunes, Windows Media Player, MediaMonkey etc. den Zufallsmodus (Shuffle) ein.
2. Gehe für jede Frage einen Titel weiter, um die Antwort zu bekommen.
3. Du musst den Liedtitel als Antwort schreiben, egal wie dumm es klingt.
4. Wirf das Stöckchen weiter an wen du willst.
5. Benenne diesen Beitrag mit dem Namen des letzten Songs in der Liste.

Mein Stöckchen:

1. If someone asks “are you okay” you say…?
Kristy are you doing okay – The Offspring  
2. How would you describe yourself?
Poker Face – Lady GaGa   > ne, eigentlich überhaupt nicht
3. What do you dream about?
Say Goodbye to Junior High – Emma Roberts
4. How do you feel today?
Vorbei – Christina Stürmer   > ja schon…
5. What do you look for in a guy/girl?
Ayo Technology – Milow
6. What is your life’s purpose?
Move to Newlyn – Subways
7. What’s your motto?
Our time now – Plain White T’s
8. What do your friends think of you?
Leave out all the rest – Linkin Park   > stimmt.
9. What do your parents think of you?
Pressure – Paramore   > Druck…jaaa.
10. What do you think about very often?
7 Things – Miley Cyrus
11. What do you think about your first kiss?
Welcome to my life – Simple Plan
12. What do you think of your best friend?
1234 – Plain White T’s   > stimmt total.
13. What is your life story?
Real Wild Child – EverLife   > bisschen.
14. What do you want to be when you grow up?
Will you ever be mine – Medicated Drama Queen  
> Danke an Jassy =)

Wers will nimmt sichs mit. Mal sehen wers fängt…aber ich will, dass es Daniel kriegt.
:D

Welche Kleinigkeit fehlt noch?

„Nur wenn ich die Fehler und Schwächen von jemandem mehr liebe als seine Stärken, dann weiß ich, dass er der Richtige ist.“ Diesen Satz hat mir eine Freundin verraten. Bei ihr ist das wohl so.
Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht und mir den Kopf zerbrochen. Ich habe mich oft mit ihm getroffen. Eigentlich war alles wunderschön. Es ga keine Zweifel dran, dass er mich mochte. Auch nicht daran, dass er mich sehr mochte.
Doch irgendwas fehlte noch.
Keine meiner Freundinnen konnte mir erzählen, was falsch lief. Sie hatten keine Ahnung, genau so wenig wie ich.
Eine winzige Kleinigkeit fehlte noch. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was es war…

Du hilfst

(1)Sie hören alle zu,
wie du redest,
alle glauben,
dich zu verstehn.

(ref) Doch du bist anders.
Es interessiert sie nicht.
Niemand will wissen,
aber auch nicht missen.

Sie verstehen deine  Worte nicht.
Sie verstehen dein Schweigen nicht.
Du kannst sagen, was du willst,
sie vergöttern dich.

(2)Keiner weiß, wies dir wirklich geht.
Es geht dir schlecht
Und niemand merkts.
Es ist unwichtig.

(3)Denn Gefühle kapieren sie nicht.
Wollen deine Zeit,
deine Sicht der Dinge,
und du opferst sie.

(ref) Denn du bist anders.
Es interessiert sie nicht.
Niemand will wissen,
aber auch nicht missen.

Sie verstehen deine  Worte nicht.
Sie verstehen dein Schweigen nicht.
Du kannst sagen, was du willst,
sie vergöttern dich.

(4)Du lässt sie nicht im Stich.
Willst für jeden dasein.
Du willst allen helfen.
Doch niemand merkts.

Ohne dich will ich nicht sein

(1)Du gehst nicht,
Nicht ohne mich.
Wenn du gehst,
komme ich mit.

(2)Du wirst mich
Nicht mehr los werden.
Ich kriege niemals
genug von dir.

(ref) Ohne dich,
will ich nicht sein.
Ohne dich,
bin ich nicht ich.

Ohne dich,
bin ich allein.
Ohne dich,
vergesse ich mich.

(3)Du gibst mir Kraft.
Ich brauche dich.
Will einfach nicht mehr
weg von dir.

(ref) Ohne dich,
will ich nicht sein.
Ohne dich,
bin ich nicht ich.

Ohne dich,
bin ich allein.
Ohne dich,
vergesse ich mich.

Lass mich nicht allein

(1)Hier lauf ich rum,
Mein Blick ist leer.
Wo bin ich?
Ich weiß nichts mehr.

(ref) Du sagst, du lässt mich nie allein!
Du wirst mich nie verlassen.
Du wirst immer bei mir sein.
Doch wo bist du jetzt?!

(2)Die Nacht ist kalt,
die Sonne scheint nicht mehr.
Der Mond weint, wie gemalt.
Ich vermisse dich so sehr.

(3)Alle Wärme ist weg.
Du nimmst sie mit.
Ohne dich will ich nicht sein,
lass mich nicht allein.

(ref) Du sagst, du lässt mich nie allein!
Du wirst mich nie verlassen.
Du wirst immer bei mir sein.
Doch wo bist du jetzt?!

Seinen Worten lauschen.

Ihn kennen zu lernen schien mir das interessanteste auf der Welt zu sein. Ich wollte alles über ihn wissen.
Wir redeten. Es war ganz einfach. Irgendwann redete er drauf los. Er stellte mir Fragen, tausend Fragen. Ich musste nur antworten, mit der Wahrheit. Wieso sollte ich ihm Geschichten erzählen, wenn doch die Wahrheit so viel interessanter ist?
Dann war ich dran mit den Fragen, tausend Fragen.
Doch wir waren dabei immer ganz allein.
Obwohl viele Menschen an uns vorbei gingen, uns anstarrten, waren wir für uns allein. Alles andere war ganz egal.
Ich liebte es seinen Worten zu lauschen, ihm zu zuhören.

Nächste Seite »


Gedankenwolke

Just like a little girl. Give him a kiss.

Alles

Kalender

Januar 2012
M D M D F S S
« Jul    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Seiten


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.